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Jetzt mit dem Auto in den Sommer starten Teil I

Der Winter mit Eis und Schnee ist von Autofahrern gefürchtet. Wie viel angenehmer ist da das Fahren im Sommer. Aber auch in der warmen Jahreszeit stellen sich einige spezielle Herausforderungen. Tipps für den Umgang mit dem Auto bei Hitze.

Die richtige Sonnenbrille wählen
Nicht alles, was auf der Nase gut aussieht, ist für das Autofahren geeignet. Am besten sind braune, graue und graugrüne Gläser, blaue Gläser hingegen verwässern die Wahrnehmung der Farben Rot und Gelb. Wichtig ist zudem der Tönungsgrad. Autofahrer müssen auf die sogenannten Blendschutz-Stufen achten: Die Stufen 0 bis drei sind am Steuer ok – sie absorbieren bis zu 92 Prozent des Lichts. Noch dunklere Gläser - wie sie etwa Bergsteigerbrillen haben - sind für den Straßenverkehr nicht geeignet. Für die Passform gilt: Die Brille sollte möglichst eng an Stirn und Nase anliegen und über breite Bügel verfügen, um Streulicht abzuhalten.

Vorsicht bei Gewitter
Sommersaison ist auch Gewittersaison. Wenn in kurzer Zeit sehr viel Wasser vom Himmel fällt, sollten Autofahrer besonders vorsichtig sein. Zum einen kann der Regen zusammen mit dem Reifenabrieb einen unangenehmen Schmierfilm auf dem Asphalt bilden, zum anderen drohen kurzfristig Aquaplaning oder Riesenpfützen, wenn das Wasser nicht schnell genug abläuft. Dann heißt es Tempo runter, Lenkrad gerade halten und nicht mit der Fußbremse bremsen, bis die Reifen wieder Kontakt zur Straße haben. Tiefe Wasserlöcher sollten, wenn überhaupt, vorsichtig und mit gleichmäßigem Tempo durchfahren werden. Ist unklar, wie hoch das Wasser steht, sucht man sich besser einen Umweg, denn wenn der Motor bei der Durchfahrt Wasser ansaugt, droht ein Totalschaden.

Klimaanlage richtig einstellen
Auch wer eine Klimaanlage hat, sollte ein aufgeheiztes Auto vor Fahrtantritt bei geöffneten Türen und Fenstern zunächst gut durchlüften. Erst dann wird die Anlage angeschaltet, zunächst auf Umluft. So kühlt das Auto schneller ab, da keine heiße Luft von außen zugeführt wird. Die Luftaustrittsdüsen sollten nur auf bekleidete Körperpartien gerichtet werden. Trifft die bis zu vier Grad kalte Luft direkt auf nackte Haut, drohen Erkältungen und Muskelzerrungen. Generell sollte der Unterschied zwischen Innen- und Außentemperatur nicht zu groß sein. Sonst droht beim Aussteigen der Hitzeschock. Experten raten zu maximal sechs Grad Differenz.

Heizen gegen die Hitze
Die Sonne knallt, der Verkehr steht. Weil der Fahrtwind fehlt, droht gerade dann dem Motor der Hitzekollaps. Wer den Zeiger der Temperaturanzeige im Cockpit langsam nach rechts wandern sieht, sollte die Heizung auf volle Pulle stellen. So wird die Wärme aus dem Motorraum ins Fahrzeuginnere geleitet. Für die Insassen ist das unangenehm, für den Motor eine Erleichterung. Bei nächster Gelegenheit sollte zudem der Füllstand der Kühlflüssigkeit überprüft werden. Notfalls Leitungswasser nachkippen.





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